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Bordell in Bagdad angegriffen – 12 Tote Der Neuropsychologe und Kulturanthropologe James W. Prescott vertritt die These, dass “die größte Bedrohung für den Weltfrieden von jenen Nationen ausgehe, die ihre Kinder in der reizärmsten Umgebung aufziehen und die sexuelle Zuneigung und weibliche Sexualität am stärksten unterdrücken”. Da mag was dran sein … In puncto Sexualität [...]-
Gerichtsurtei für den 3. Juni anberaumt Der 23-jährige Rostocker, der im letzten Jahr aus Mordlust heraus, brutal eine 52-Jährige Hure tötete, wird voraussichtlich zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt werden. Laut Medienberichten habe ihm am gestrigen Verhandlungstag ein Gutachter volle Schuldfähigkeit zugesprochen. Demnach sei bei ihm weder eine psychiatrische Erkrankung noch eine Intelligenzminderung festzustellen. Wie es [...]-
Innenministerium hat Kriminalstatistik 2012 online gestellt Heute hat das Bundesministerium des Innern die Polizeiliche Kriminalstatistik veröffentlicht. Das nehmen wir nun mal zum Anlass, um uns die Straftaten in Bezug auf das Rotlichtgewerbe anzuschauen. Häufig wird ja von Prostitutionsgegnern und sexuell unaufgeschlossenen Personen aufgeführt, dass sich Deutschland seit Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes in “eines der größten Bordelle [...]-
Geständniss des Angeklagten schockt und erschüttert Die Verhandlungen im Rostocker Prostituierten-Mordprozess haben gestern begonnen. Doch die Erkenntnisse, die sich nach dem umfangreichen Geständnis des mittlerweile 23-jährigen Angeklagten ergaben, sind schockierend. Laut Medienberichten schilderte der Täter überaus detailliert die Tat und sein Motiv. Demnach habe er nicht aus Geldgier getötet, er habe seine bestehenden Mordfantasien ausleben [...]-
22-Jähriger tötete im November eine Sexworkerin in Rostock Der wegen der der Ermordung einer 52-jährigen Prostituierten inhaftierte 22-jährige mutmaßliche Täter (wir berichteten) muss sich vom heutigen Dienstag an vor dem Landgericht Rostock verantworten. Dem Mann wird zur Last gelegt, die aus der Ukraine stammende Frau im November letzten Jahres in ihrer Modellwohnung in der Rostocker [...]-
Beratungsstellen Pro Familia und Kassandra beendeten ersten Ausbildungskurs Wenn Menschen mit Behinderung oder Bewohner in Altenheimen das Bedürfnis nach Sexualität und körperlicher Nähe verspühren, bleibt dies meist unerfüllt. Auch wenn jemand innerhalb der Wohneinrichtung einen Partner oder eine Partnerin findet, ist die Möglichkeit, mit diesem intim werden zu können, allenfalls klein. Wie dem Thema also [...]-
Bundesfinanzhof gibt Rechtsprechung von 1964 auf Selbständig tätige Prostituierte sind zukünftig gewerbesteuerpflichtig. Das hat der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) in einem aktuellen Beschluss entschieden und damit seine bislang gegenteilige Rechtsprechung aufgegeben. Zwar ist Prostitution schon immer steuerpflichtig, jedoch wurde bis dato nur Einkommenssteuer erhoben. Dem Beschluss war ein Rechtsstreit zwischen einer selbständigen Prostituierten und [...]-
Warum nicht zum Feiertag auch vergnüglichen Sex … Morgen ist Männertag oder landläufig auch Herrentag genannt. Vielerorten wird der gesetzliche Feiertag – naja ein solcher ist er ja eigentlich, weil am selben Tag die Christengemeinde “Christi Himmelfahrt” feiert, aber egal – genutzt, um die Herrentagspartie zu machen. Mit Bollerwagen im Anschlag oder auf ihren geschmückten [...]-
Amsterdamer Forschungsprojekt gibt Aufschlüsse über die Geschichte der Sexarbeit quer durch die Jahrhunderte und Kontinente “Selling Sex in the City”: Für das kürzlich veröffentlichte Forschungsprojekt des Amsterdamer Instituts für Sozialgeschichte haben Historiker das Prostitutionsgewerbe von international 25 Hafenstädten (darunter Nairobi, Johannesburg, Shanghai, Bombay, Buenos Aires, Mexico City, Sydney, Istanbul, London, Hamburg/Berlin und New York) beleuchtet. [...]-
Rostocker Studentin recherchiert für Masterarbeit zur Prostitution in der Hansestadt ab 1968 Die “Schweriner Volkszeitung” hat heute auf svz.de einen Beitrag gestellt, in welchem über die Masterarbeit einer jungen Hansestädtischen Studentin berichtet wird. Deren Vorhaben ist auf jedenfall mehr als interessant und ambitioniert. So heist der Titel der Arbeit “Häufig wechselnde Geschlechtspartner. Zur Prostitution in [...]-